Bombenfund im Dresdener Stadtzentrum

Bei Bauarbeiten in der Nähe des Marie-Curie-Gymnasiums fanden Arbeiter einen Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg.

Laut Auskunft des Kampfmittelräumdienstes konnte die 250 Kilo-Bombe nicht gefahrlos abtransportiert werden, so das eine Entschärfung vor Ort stattfinden mußte. Etwa 2500 Personen mußten den Gefahrenbereich verlassen. Gleichzeitig erfolgten Evakuierungsmassnahmen für zwei Alten- und Pflegeheime.

Der Ortsverband Dresden erhielt die Aufgabe, zwei von insgesamt drei Evakuierungsstellen zu betreiben und die Personen zu erfassen und zu betreuen.

Die Entschärfungsarbeiten dauerten bis gegen 24 Uhr an. Erst gegen 0.20 Uhr konnten die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Beginn des Einsatzes:         22.01.2013, 17.55 Uhr 

Einsatzdauer: 9 Stunden

Eingesetzte Technik: GKW1 1.TZ, MzKW 1. TZ, MTW 1.TZ, MTW 2. TZ, MTW OV, PKW OV

Eingesetzte Helfer: 25

Öffnet externen Link in neuem FensterFotogalerie