Arbeit am Pyramidenmodell geht weiter

Folgende Information hat die THW Leitung bzgl. des Pyramidenmodells im THW-Extranet veröffentlicht.

 

Vom 5. bis 9. Februar fand in Brühl ein erster Workshop mit Fachleuten aus dem Ehrenamt sowie den Einsatzbereichen der Landesverbände und der Leitung statt. Ende Februar ist eine Fortsetzung dieses Workshops geplant. Ein Ziel ist es, die Ausstattungskosten insgesamt um zirka 20 Prozent zu reduzieren.

 

Im Workshop wurden zirka 50 verschiedene, teilweise konkurrierende Vorschläge gesammelt und bewertet. Diese greifen auch Ideen auf, die bereits im THW diskutiert wurden. Dabei ging es um generelle übergreifende Fragen zur künftigen Ausrichtung des THW, Detailfragen der Ausstattung waren nicht Gegenstand des Workshops. Ebenso standen keine Entscheidungen an, denn es wurden Argumente für und gegen jeden einzelnen Vorschlag gesammelt.

 

Zeitgleich startete mit Vertretern des Ehrenamtes, der Landes- und Länderbände sowie dem Zentrum für Aus- und Fortbildung die weitere Ausarbeitung zur Reform der Ausbildung.

 

In einem ersten Schritt wurde die Standortausbildung analysiert und es wurden Ideen entwickelt, wie die Basisausbildung präziser - unter Beachtung der Einsatzfähigkeit der Einheiten - auf die Funktion des Helfers ausgerichtet werden kann.

 

Im zweiten Schritt folgte die detaillierte Betrachtung der schulischen Ausbildung, mit dem Ziel, den jeweiligen Ausbildungsbedarf darzustellen und mit der vorhandenen Kapazität effizienter zu kombinieren.

 

Die Referatsleiter Z der Landesverbände werden vom 5. bis 7. März ebenfalls zu einem Workshop zusammenkommen. Arbeitsauftrag ist, Einsparpotenziale und Prozessvereinfachungen zu identifizieren, um Einsparungen von 20 Prozent zu erbringen.