2. Blaulichtgottesdienst in Dresden

Am Donnerstag, den 18.11.2009 fand der 2. Blaulicht Gottesdienst in Dresden statt. Eingeladen in die 3 Königskirche hatte der Polizeipfarrer von Dresden.

 

 

Schon vor der Kirche gab es Fragen der vorbeikommenden Menschen, was den hier los sei, so viele Einsatzfahrzeuge der Polizei, Feuerwehr, der Rettungsdienste und des THW. Geduldig wurde von den Vertretern der einzelnen Organisationen die Fragen der Bürger beantwortet.

Kurz vor 18:00 Uhr begannen dann die Glocken der 3 Königskirche alle Helfer, Sanitäter, Polizisten und die Angehörigen der Feuerwehr zum Eintreten aufzufordern. Auch wir nahmen unsere Plätze ein.

 

Als das Geläut der Glocken verklungen war eröffnete das Blasorchester der Feuerwehr den Gottesdienst. Im Anschluss sprach Pfarrer Werneburg die Begrüßung und es wurde gemeinsam ein Lied gesungen.

 

Nach dem Psalmgebet und den Erfahrungen der Einsatzkräfte sprachen wir das Glaubensbekenntnis nach Dietrich Bonhoeffer. Im Anschluss an dieses erklang wieder das Blasorchester

 

Laut ausliegenden Programm sollte im Anschluss das Fürbittengebet gesprochen werden. Der Pfarrer und die Vertreter der BOS traten vor den Altar. Unser OB sprach für die Fürbitte für das THW: „Gott, vor dir bringen wir unsere Gedanken für die im Katastrophenschutz tätigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im THW.

Wenn Sie gerufen werden, hat es großen Schaden gegeben, es ist zu einer Katastrophe gekommen. Die Bilder, die Sie dann sehen müssen, zeigen oft Chaos, Verwüstung und menschliches Leid und das weltweit. Hilf, dass der Schrecken ihre Fähigkeiten nicht lähmt.

Gib ihnen die Technik und das Wissen, und lass Sie diese so einsetzen, das Sie dem Menschen hilft und schenke ihnen Erfolg in allen Bemühungen. Gemeinsam rufen wir: Herr, erbarme dich.“

 

Im Anschluss sprachen wir gemeinsam das „Vater Unser“ und der Gottesdienst klang mit einem gemeinsamen Lied und dem Segen durch die Pfarrer aus. Nach dem Ende des Gottesdienstes standen wir dann noch eine Weile mit den anderen BOS-Mitgliedern vor der Kirche und unterhielten uns über das eben erlebte.

 

Richard Allmendinger

 

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